Berichte
Arco Ostern 2026, Bericht über eine super Kletterwoche
Kinder- Jogend- Familienkletterfreizeit der Naturfreunde in Arco Ostern 2026
Wenn sich an Ostern Zelte, Wohnwagen und Camper auf dem Campingplatz in Arco versammeln, ist klar: Die Familienkletterfreizeit der Naturfreunde beginnt. Schon beim Aufbau des Gemeinschaftspavillons lag wieder diese besondere Mischung aus Vorfreude, Wiedersehen und Tatendrang in der Luft. Schnell wurde eingerichtet, organisiert und geplant – und manche zog es sogar direkt danach schon an den Fels.
Die Woche in Arco war einmal mehr geprägt von allem, was diese Freizeit so besonders macht: Klettern, Lernen, Gemeinschaft und viele schöne gemeinsame Momente. Jeden Tag teilte sich die Gruppe in kleinere Teams auf, sodass für alle etwas dabei war – von leichteren Klettereien bis hin zu anspruchsvolleren Routen, von Klettersteigen über Bouldern bis zu Mehrseillängen.
Geklettert wurde in den unterschiedlichsten Gebieten rund um Arco, darunter Regina del Lago, La Cosina, Dimenticata, die Vergessenen Wände, Massi di Gaggiolo, Massi di Prabi, Signora delle Acque, Belvedere, San Martino und Muro dell’Asino. Auch die Klettersteige in Mori und am Colodri standen auf dem Programm. Ein besonderes Highlight war zudem der Che-Guevara-Klettersteig, den Manu R. in Angriff nahm.
Neben dem Klettern kam auch das Lernen nicht zu kurz. Manu R. und Steffi vermittelten der Gruppe wichtige Inhalte zur Mehrseillängentechnik, außerdem wurden in einer Einheit zur Knotenkunde wichtige Knoten wiederholt und geübt. Dabei zeigte sich einmal mehr: Manche Knoten sitzen eben nur dann wirklich sicher, wenn man sie regelmäßig trainiert. Gerade der doppelte Bulin sorgte nicht nur bei Einsteigerinnen und Einsteigern für konzentrierte Blicke, sondern stellte auch erfahrene Kletternde noch einmal vor Herausforderungen.
Doch Arco wäre nicht Arco, wenn sich die Woche nur um Fels und Ausrüstung drehen würde. Rund um den Pavillon entstand das eigentliche Urlaubsgefühl: morgens gemeinsam frühstücken, abends zusammen kochen, essen, lachen, spielen und ratschen. Auf den Tisch kamen unter anderem Spaghetti in verschiedenen Varianten, Kaasspatzn, Risotto, Kartoffel-Gemüse-Schmortopf und Gulasch mit Knödeln – dazu viele weitere leckere Klassiker aus der Campingküche. Außerdem zog es uns immer wieder in die Altstadt von Arco, zum Shoppen oder um gemeinsam Pizza und Eis zu genießen.
Vor allem die Kinder hatten ihren Spaß – und zwar nicht nur beim Klettern. Für große Begeisterung sorgten die Hovershoes, die sich schnell zum heimlichen Star abseits der Felsen entwickelten. Ebenso viel Freude bereitete der Limbo, bei dem man im Stehen unter einer Stange hindurch muss, die Runde für Runde tiefer gelegt wird. Hier waren Geschicklichkeit, Beweglichkeit und eine Portion Mut gefragt – und natürlich durfte auch das begeisterte Anfeuern nicht fehlen.
Einen schönen gemeinsamen Abschluss bildete schließlich der Abend in der Pizzeria am Campingplatz, bevor es am nächsten Tag wieder ans Abbauen und Heimfahren ging.
So bleibt auch diese Familienkletterfreizeit in Arco als eine rundum gelungene Woche in Erinnerung – voller Bewegung, Natur, Gemeinschaft und vieler kleiner Momente, die sie zu etwas ganz Besonderem gemacht haben.
Manuel B.
Wenn sich an Ostern Zelte, Wohnwagen und Camper auf dem Campingplatz in Arco versammeln, ist klar: Die Familienkletterfreizeit der Naturfreunde beginnt. Schon beim Aufbau des Gemeinschaftspavillons lag wieder diese besondere Mischung aus Vorfreude, Wiedersehen und Tatendrang in der Luft. Schnell wurde eingerichtet, organisiert und geplant – und manche zog es sogar direkt danach schon an den Fels.
Die Woche in Arco war einmal mehr geprägt von allem, was diese Freizeit so besonders macht: Klettern, Lernen, Gemeinschaft und viele schöne gemeinsame Momente. Jeden Tag teilte sich die Gruppe in kleinere Teams auf, sodass für alle etwas dabei war – von leichteren Klettereien bis hin zu anspruchsvolleren Routen, von Klettersteigen über Bouldern bis zu Mehrseillängen.
Geklettert wurde in den unterschiedlichsten Gebieten rund um Arco, darunter Regina del Lago, La Cosina, Dimenticata, die Vergessenen Wände, Massi di Gaggiolo, Massi di Prabi, Signora delle Acque, Belvedere, San Martino und Muro dell’Asino. Auch die Klettersteige in Mori und am Colodri standen auf dem Programm. Ein besonderes Highlight war zudem der Che-Guevara-Klettersteig, den Manu R. in Angriff nahm.
Neben dem Klettern kam auch das Lernen nicht zu kurz. Manu R. und Steffi vermittelten der Gruppe wichtige Inhalte zur Mehrseillängentechnik, außerdem wurden in einer Einheit zur Knotenkunde wichtige Knoten wiederholt und geübt. Dabei zeigte sich einmal mehr: Manche Knoten sitzen eben nur dann wirklich sicher, wenn man sie regelmäßig trainiert. Gerade der doppelte Bulin sorgte nicht nur bei Einsteigerinnen und Einsteigern für konzentrierte Blicke, sondern stellte auch erfahrene Kletternde noch einmal vor Herausforderungen.
Doch Arco wäre nicht Arco, wenn sich die Woche nur um Fels und Ausrüstung drehen würde. Rund um den Pavillon entstand das eigentliche Urlaubsgefühl: morgens gemeinsam frühstücken, abends zusammen kochen, essen, lachen, spielen und ratschen. Auf den Tisch kamen unter anderem Spaghetti in verschiedenen Varianten, Kaasspatzn, Risotto, Kartoffel-Gemüse-Schmortopf und Gulasch mit Knödeln – dazu viele weitere leckere Klassiker aus der Campingküche. Außerdem zog es uns immer wieder in die Altstadt von Arco, zum Shoppen oder um gemeinsam Pizza und Eis zu genießen.
Vor allem die Kinder hatten ihren Spaß – und zwar nicht nur beim Klettern. Für große Begeisterung sorgten die Hovershoes, die sich schnell zum heimlichen Star abseits der Felsen entwickelten. Ebenso viel Freude bereitete der Limbo, bei dem man im Stehen unter einer Stange hindurch muss, die Runde für Runde tiefer gelegt wird. Hier waren Geschicklichkeit, Beweglichkeit und eine Portion Mut gefragt – und natürlich durfte auch das begeisterte Anfeuern nicht fehlen.
Einen schönen gemeinsamen Abschluss bildete schließlich der Abend in der Pizzeria am Campingplatz, bevor es am nächsten Tag wieder ans Abbauen und Heimfahren ging.
So bleibt auch diese Familienkletterfreizeit in Arco als eine rundum gelungene Woche in Erinnerung – voller Bewegung, Natur, Gemeinschaft und vieler kleiner Momente, die sie zu etwas ganz Besonderem gemacht haben.
Manuel B.